Wie Sie ein Lookbook erstellen, um die Presse auf sich aufmerksam zu machen

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Die Gestaltung eines Presse-Lookbooks eignet sich hervorragend dazu, Ihre neuesten Looks, aktuellen Trends und Produkteinführungen auf Ihrer Website oder in einer herunterladbaren Datei zu präsentieren. Viele Designer und Unternehmen verwenden Lookbooks, um ihre Visionen zum Leben zu erwecken und nutzen Sie als Anregung für die Presse, um die äußerst wichtigen Medienberichterstattungen zu erhalten. Lookbooks bieten sich außerdem hervorragend für Angebote zur Lead-Generierung, zum Herunterladen von Social-Media-Inhalten oder zur Pflege bestehender Kunden an. Sie eignen sich perfekt, um Ihre Produkte oder Neueinführungen auf visuelle Art und Weise bekannt zu machen. Außerdem sind sie eine großartige Plattform, um die Aufmerksamkeit eines Journalisten, Einkäufers oder Kunden zu erregen. Gerade größere Marken neigen dazu, Lookbooks zu ihrem Vorteil zu nutzen, doch sie sind simple Marketing-Instrumente, die jede Marke nutzen kann, um ihre Produkte der Presse zu präsentieren.

Hier sind unsere Top-Tipps zur Gestaltung eines Lookbooks.

Einführung

Ihr Lookbook sollte eine Einführungsseite enthalten. Diese dient als Titelseite und erklärt dem Leser, worum es geht. Hier sehen Sie ein Beispiel von Dunelm mit der Bezeichnung „Herbst-Winter 2019“.

Trends/Neueinführungen

Den Schwerpunkt auf neue Trends und Neueinführungen zu legen, ist für Ihr Lookbook von entscheidender Bedeutung. Wenn Sie Ihre neuen Produkte an die Trends für das kommende Jahr, wie z. B. ‚Herbst/Winter 2020‘ oder ‚Top-Farben für 2021‘, anbinden, zieht dies die Aufmerksamkeit der Presse auf sich. Sie können sich mit Begriffen wie ‚Tropische Motive‘ oder ‚Produkte in der Pantone-Farbe des Jahres Classic Blue‘ sogar noch spezifischer ausdrücken. Bei Neueinführungen sollten Sie sich hingegen eher einfach halten, beispielsweise mit „Einführung neuer Gartenprodukte für 2021“. Scheuen Sie sich nicht davor, Kreativität zu zeigen; Ihre eigenen Trends zu kreieren, ist eine großartige Möglichkeit, die Einzigartigkeit Ihrer Marke und Ihrer Produkte hervorzuheben. Journalisten sind immer auf der Suche nach neuen Trends. Sie könnten sogar noch einen Schritt weiter gehen und einen „Expertenkommentar“ zu einigen Ihrer Produkte hinzufügen. Wenn Sie platzsparende Möbel anbieten, fügen Sie einen Kommentar des Designers oder des Direktors hinzu. Unten sehen Sie einen „Outdoor Christmas“ – Trend von Lights4Fun.

Produkt-Aufnahmen

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Seiten mit Produktbildern gefüllt sind. Achten Sie auf das Layout und die visuelle Gestaltung, um Ihr Lookbook zum Leben zu erwecken. Eine Mischung aus Lifestyle- und Ausschnitt-Aufnahmen ist ideal, wobei Lifestyle-Bilder in der Regel schöner aussehen und typischer für ein Lookbook sind. Die Presse neigt dazu, Ausschnittaufnahmen für Seiten mit Einkaufstipps zu verwenden und Lifestyle-Aufnahmen eher für ganzseitige Beiträge oder zu Styling-Zwecken zu benutzen. Daher ist es immer ratsam, eine Reihe beider Arten von Bildern anzubieten. Hier sehen Sie ein Beispiel für die neue Sommer 2020 Zeitschrift von Oka. Es wurde eine Mischung aus Ausschnittbildern und Lifestyle-Fotos gewählt, damit die Presse eine breite Auswahl zur Verfügung hat.

Gestaltung

Es gibt mehrere Plattformen, die Sie für die Gestaltung Ihres Lookbooks verwenden können. Canva oder Photoshop sind ein guter Startpunkt. Canva erlaubt es Ihnen, Ihre Kreativität zu entfalten und bietet eine große Auswahl an stilvollen Vorlagen. Canva ist einfach anzuwenden und bietet sich daher als Einstieg an, wenn Sie zum ersten Mal ein Lookbook erstellen. Photoshop ist die Plattform der Wahl für fortgeschrittene Nutzer. Sie können aber auch Google Slides für die Erstellung Ihres Lookbooks verwenden. Keine Sorge, wenn Sie nicht zu den technisch versierten Personen gehören, es gibt für Anfänger bis hin zu Experten eine passende Lösung.

Sorgen Sie für Struktur

Achten Sie darauf, dass Ihre Fotos sich gegenseitig ergänzen und von Anfang bis Ende eine ansprechende Bilderserie entsteht. Wenn Sie sich zum Beispiel auf „Inneneinrichtungstrends Herbst/Winter 2020“ konzentrieren, wählen Sie vier oder fünf Haupttrends aus und teilen Sie sie in Abschnitte auf. Umso besser, wenn Sie einen Weg finden, sie miteinander zu verbinden. Ihre Aufgliederung muss auch Angaben wie den Produktnamen, Farben, Größen und Preise enthalten. Eine klare Struktur ermöglicht es der Presse, Ihre Angaben direkt in ihre Beiträge zu übernehmen. Indem Sie sicherstellen, dass Ihre Produkte für die Journalisten verständlich zu lesen und einfach zu übernehmen sind, erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass diese Ihre Produkte berücksichtigen.

Verteilung

Überlegen Sie bei der Gestaltung Ihres Lookbooks, wie Sie das fertige Produkt verteilen möchten. Achten Sie bei Druckexemplaren darauf, dass Sie eine druckfreundliche Plattform wählen, damit das Endprodukt professionell und stilvoll aussieht. Wenn Sie eine Kontaktliste haben, können Sie Ihre Lookbooks per E-Mail an Journalisten versenden und diese mit dem Betreff „Firmenname, Lookbook, Trend“ versehen. Es empfiehlt sich immer, das Lookbook als PDF anzuhängen oder einen Link in den E-Mail-Text einzufügen. Vermeiden Sie es, das Lookbook in den Haupttext der E-Mail einzufügen. Die Größe der Datei führt dazu, dass die Posteingänge der Journalisten überfüllt werden.

Hier finden Sie einige weitere Beispiele von Lookbooks:

https://www.dulux.co.uk/colour-lookbook-4-trends-to-try

https://www.oka.com/lookbooks/

https://www.davidsonlondon.com/lookbooks/

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